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Landespfarrer Peter Mörbel. Foto: Andrea Zmrzlak

Foto: Andrea Zmrzlak

Interview mit Landespfarrer Peter Mörbel

Wo liegen die Schätze, aus denen Kirche Zukunft gestalten kann?

„Unsere Gesellschaft braucht Christinnen und Christen, die aus dem tiefen Brunnen biblischer Hoffnung schöpfen und genau darum nicht bei jedem politischen Klimawechsel panisch werden“, unterstreicht Landespfarrer Peter Mörbel in einem Interview anlässlich seiner Verabschiedung aus dem aktiven Dienst.

Mit einem Festakt im Bonner Haus der Evangelischen Kirche wurde Peter Mörbel am 28. November 2018 aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Peter Mörbel hat seit 2005 als Studienleiter den Bereich Kirche, Wirtschaft und Arbeitswelt an der Evangelischen Akademie im Rheinland verantwortet. Beim Start in die neue Aufgabe konnte er auf viele Kontakte zurückgreifen, die er nach seiner Zeit als Gemeindepfarrer in den Jahren 1998 bis 2004 als Persönlicher Referent des EKD-Ratsvorsitzenden Manfred Kock aufgebaut hatte.

An der Akademie erweiterte sich sein Netzwerk um Verbindungen zu Unternehmer-und Arbeitnehmerverbänden, insbesondere aus dem evangelischen Bereich. Im Laufe seiner 13jährigen Tagungsarbeit hat er zahlreiche wirtschaftsethische und sozialethische Fragen thematisiert, sei es den Arbeitsbegriff zwischen Erwerbstätigkeit und Care-Arbeit, das Arbeitsrecht der Kirchen, Fragen einer christlichen Unternehmensführung oder den Wandel von Arbeit und Arbeitswelt durch die Digitalisierung. Besondere Akzente setzten seine Initiativen zum Whistleblowing und zu einer Kultur der Fehlerfreundlichkeit sowie seine konzeptionelle landeskirchenweite Begleitung des Raiffeisenjahres 2018.

Zum ausführlichen Bericht

hbl, ms / 29.11.2018


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